Riesengebirge

07.06.2007

Von Berg zu Berg, oder zu Fuß auf den Riesengebirgskämmen unterwegs

     

    1.
    Route
    Harrachov - Elbquelle - Harrachov

    Beschreibung
    Harrachov (Busbahnhof 686 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Mumlavská bouda (786 m ü. dM.), Krakonošova snídaně - gelbes Wanderzeichen, Vosecká bouda (1270 m ü. dM.) - rotes und dann gelbes Wanderzeichen, Tvarožník - Staatsgrenze zu Polen (1 320 m ü. dM.), Elbquelle (1 410 m ü. dM.) - gelbes Wanderzeichen, Wegscheide U čtyř pánů - blaues Wanderzeichen, Krakonošova snídaně (1036 m ü. dM.), Mummelfall/Mumlavský vodopád (786 m ü. dM.), Rýžoviště, Harachov. Insgesamt ca. 22 Kilometer.

    Ortsbeschreibung
    Harrachov: ursprüngliche, im 17. Jahrhundert gegründete Siedlung. Zu Beginn des 18. Jhds. wurde es nach ihren Besitzern in Harrachsdorf/Harrachov umbenannt. Hier her führt die Eisenbahnlinie über Kořenov und Tanvald. Die Fahrt mit dieser einer der wenigen noch in Betrieb befindlichen Zahnradbahnen mit einer Menge Tunnels und Eisenbahnbrücken bietet herrliche Ausblicke auf die romantische Landschaft des Iser- und Riesengebirges. Harrachov ist über die Grenzen Tschechiens hinaus für seine Glasmacherkunst bekannt. Es ist einnamhaftes Sport- und Urlauberzentrum des Riesengebirges.

    Mummelfallbaude/Mumlavská bouda: dieses frühere Forsthaus stammt aus dem 19.Jahrhundert, heute ist sie ein Ausflugsrestaurant am ca. 10 Meter hohen Mummelfall.

    Wosseckerbaude - Vosecká bouda: erbaut im Jahre 1740 als Unterkunft für Forstarbeiter, später bot sie Touristen ihre Dienste an.

    Quarksteine - Tvarožník: touristischer Grenzübergang, unweit der Wosseckerbaude, bekannte Granitfelsen, die in malerischen Gruppen angeordnet sind.

    Elbquelle - Pramen Labe: symbolische Quelle des längsten tschechischen Stromes, die einen Betonring gefasst ist. Unweit davon steht eine Steinwand mit den aus Mosaiksteinchen zusammengesetzten Stadtwappen derjenigen Städte, die an der Elbe liegen. Die wirkliche Quelle befindet sich zig Meter höher.

    Rübezahl's Frühstück - Krakonošova snídaně: Ausflugsort und touristische Wegscheide.

    2.
    Route
    Rokytnice nad Jizerou - Dvoračky - Harrachov

    Beschreibung
    Rokytnice nad Jizerou (520 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Wasserfall Huťský vodopád, Dvoračky (1125 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Nad Světlankou (955 m ü. dM.), Ručičky - Wegekreuzung (946 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Studená (929 m ü. dM.), Čertova hora (1020 m ü. dM.) - mit der Seilbahn -Harrachov (686 m ü. dM.) Gesamtstrecke 11 km.

    Ortsbeschreibung
    Hüttenbachfall - Huťský vodopád/ Das Wasser des Hüttenbaches/Huťský potok stürzt aus 20 m Höhe hinab, der Bach entspringt unter der Baude Dvoračky. Der Bach erhielt seinen Namen von der ersten Glashütte im Riesengebirge, in welcher ab 1562 die Angehörigen der bekannte Familie Schürer tätig waren.

    Hofbaude - Dvoračky: Baude und Ausflugsort zu Füßen des Berges Lysá hora. Die Baude Dvoračky steht inmitten einer Baudengruppe, die Hofbauden/ Dvorské boudy genannt wird und in den Jahren 1707-1708 entstand.

    Ručičky: Wegscheide unter den Hofbauden/Dvoračky nach Teufelsplan/ Čertová pláň.

    Kaltenberg - Studená: Gebiet unter dem Kaltenberg/Studená hora, das schon seit 1621 bekannt ist. An der Wegkreuzung steht ein Steinkreuz aus dem Jahre 1822.

    Seifenbach - Rýžoviště: eine Berg- und Glasmachersiedlung, die nach und nach aus einer ehemaligen Goldseife entstand. Heute ein Sportzentrum.

    3.
    Route
    Špindlerův Mlýn - Elbfall/Labský vodopád - Špindlerův Mlýn

    Beschreibung
    Špindlerův Mlýn (720 m ü. dM.) - mit der Seilbahn - Medvědín (1233 m ü. dM.) - gelbes Wanderzeichen, Vrbatova bouda (1396 m ü. dM.), Pančavská louka, Elbquelle/Pramen Labe (1386 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Labská bouda (1300 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Elbfall/Labský vodopád, Elbgrund/Labský důl, Špindlerův Mlýn - Marktplatz. Gesamtstrecke 18 km.

    Ortsbeschreibung
    Schüsselberg - Medvědín: Skiareal mit viersitzigem Sessellift. Der Schüsselberg/Medvědín ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt zu ausgedehnten Kammtouren. Vom Gipfel des Medvědín gelangt man bequem zu einem weiteren Höhenluftkurort - nach Ober Schüsselbauden/Horní Mísečky.

    Vrbata-Baude: sie steht am Ende der Bergstraße/Horská silnice. Im Jahre 1964 erbaut, trägt sie den Namen von Václav Vrbata, des unzertrennlichen Freundes von Bohumil Hanč. Beide kamen unweit von hier im Jahre 1913 bei einem Skirennen ums Leben. Von der Baude bietet sich ein entzückender Blick in die weite Umgebung.

    Elbfallbaude - Labská bouda: Berghotel und gleichzeitig wichtige Wegkreuzung am Rande der Elbwiese/Labská louka über dem Abgrund zum Elbgrund/Labský Důl. Einst ein schlichtes, um 1830 herum errichtetes Gebäude. Im Jahre 1965 brannte es bis auf die Grundmauern ab. Im Jahre 1969 wurde dann der Grundstein zu diesem monumentalen Bau gelegt.

    Elbfall - Labský vodopád: gleich unterhalb der Elbfallbaude stürzt die Elbe über steile Stromschnellen 45 m tief in den nördlichen Teil der Elbschlucht, weitere 200 m fällt das Wasser an der Wand der Elbschlucht in den Elbgrund.

    4.
    Route
    A/ Špindlerova bouda - Vosecká bouda - Horní Mísečky

    Beschreibung
    Špindlerův Mlýn - mit dem Radwanderbus - Špindlerova bouda (1208 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Mädelsteine/Dívčí kameny (1414 m ü. dM.), Mannsteine/Mužské kameny (1416 m ü. dM.), Schneegruben/Sněžné jámy (1490 m ü. dM.), Quarkstein/Tvarožník (1320 m ü. dM.) - gelbes Wanderzeichen, Vosecká bouda (1270 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Pantchewiese/Pančavská louka (1360 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Vrbatova bouda (1396 m ü. dM.), Horní Mísečky (1100 m ü. dM.). Gesamtstrecke 21 km.

    Ortsbeschreibung
    Spindlerbaude - Špindlerova bouda: gehört zu den bekanntesten Einrichtungen im Riesengebirge. Seine abwechslungsreiche Geschichte reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Sie wurde Jahre 1784 erbaut - als überhaupt erstes Objekt auf dem Riesengebirgskamm. Im Jahre 2005 brannte das Wirtschaftsgebäude ab, daraufhin wurde das gesamte Objekt renoviert.

    Mädel- und Mannsteine - Dívčí a Mužské kameny: mächtige Felsgruppen - die ungleichmäßig verwitterten Granitblöcke befinden sich direkt auf dem Grenzkamm und sind deshalb ausgezeichnete Aussichts- und Orientierungspunkte.

    Schneegruben - Sněžné jámy: Gebiet auf der polnischen Flanke des Grenzkammes mit Gletscherseen und Geröllfeldern. Unweit der Schneegruben erhebt sich der höchste Gipfel des Westriesengebirges - das Hohe Rad/Vysoké kolo (1506 Meter).

    Ober Schüsselbauden - Horní Mísečky Gebirgsort und Skizentrum an der Straße von Dolní Štěpanice zur Vrbata Baude. Er breitet sich nördlich des Ortes Vítkovice aus. Die erste Baude wurde hier im Jahre 1642 errichtet.

    4.

    Route
    Špindlerův Mlýn - Zadní Renerovky - Špindlerův Mlýn

    Beschreibung
    Špindlerův Mlýn - mit der Seilbahn - Přední Planina (1195 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Nad Krásnou Plání (900 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Hříběcí boudy (785 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Zadní Renerovky (1249 m ü. dM.), Berghütte Na Rozcestí (1350 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Klínové boudy (1280 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Hang des Heuschobers/Stoh (1260 m ü. dM.), Svatý Petr, Špindlerův Mlýn. Gesamtstrecke 19 km.

    Ortsbeschreibung

    Fohlenbauden - Hříběcí boudy: Urlauberobjekte auf der Wiese am Keilbach/Klínový potok, im Jahre 1713 als Gut errichtet, in dem Vieh gehalten wurde. Unweit von hier ein ehemaliger Marmorsteinbruch.

    Hinter Rennerbauden - Zadní Renerovky: Urlauberhütten in der schönen Landschaft des Riesengebirgsnationalparks.

    Chata na Rozcestí: Baude und Restaurant an dieser wichtigen Wegscheide.

    Keilbauden - Klínové boudy: sie stehen den ganzen Tag über im Sonnenschein. Von hier aus bieten sich wunderschöne Panoramablicke; ausgezeichneter Ausgangspunkt zu Wanderungen in die Umgebung - zum Hochwiesenberg/Luční hora, zur Schneekoppe/Sněžka, usw.

    St. Peter - Svatý Petr in Spindelmühle: Tal zwischen dem Heuschober/Stoh und dem Ziegenrücken/Kozí hřbety, der älteste Ortsteil von Spindelmühle. Einst eine Bergmannssiedlung, wo Silber in heute geschlossenen Schächten gewonnen wurde. Erwähnenswert ist auch die alte ursprüngliche Kapelle.
    5.
    Route
    Dolní Dvůr - Liščí cesta - Strážné

    Beschreibung
    Dolní Dvůr (Radwanderbus), Rudolfov (550 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Tetřeví boudy - gelbes und grünes Wanderzeichen, Panoramaweg Liščí cesta, Restaurant Chata na Rozcestí, Klínové boudy - blaues Wanderzeichen, Friesovy boudy, Stará Friesova cesta, Strážné. Gesamtstrecke 21 km.

    Ortsbeschreibung
    Niederhof - Dolní Dvůr: eine Sehenswürdigkeit in diesem Gebirgsort ist das moderne Glockenspiel in der St. Josephskirche vom Beginn des 19. Jhds.Für jede Jahreszeit sind 4 Glockenspielmelodien vorbereitet und für die Weihnachtszeit eine selbstständige Serie. Deshalb gibt es in Dolní Dvůr sage und schreibe "5 Jahreszeiten". Frühling, Sommer Herbst, Weihnachten und Winter.

    Fuchsberg - Liščí hora: eine markante Erhebung zwischen dem Brunnberg und dem Schwarzen Berg (Studniční und Černá hora) unweit von Petzer/Pec pod Sněžkou. An seinen Hängen gedeihen viele Arten seltener Pflanzen, deshalb sind sie Teil eines besonders geschützten Gebietes (Naturreservation). Von seinem Gipfel bietet sich ein schöne Blick auf die umliegenden Berge um Vrchlabí und des Vorlandes.

    6.
    Route
    Zum höchsten Gipfel des Riesengebirges - zur Schneekoppe/Sněžka

    Beschreibung
    A/ Špindlerova bouda (Radwanderbus) - rotes Wanderzeichen, Slunečník (1423 m ü. dM.), Slezská bouda (1395 m ü. dM.), Sněžka (1602 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Luční bouda (1410 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Gedenkstätte der Bergopfer (1510 m ü. dM.), Výrovka (1356 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Dlouhý důl, Sv. Petr (855 m ü. dM.), Spindelmühle - Marktplatz (720 m ü. dM.). Gesamtstrecke 23 km.

    B/ Pec p. Sněžkou - Marktplatz (769 m ü. dM.), untere Seilbahnstation zur Schneekoppe (864 m ü. dM.) - mit der Seilbahn - Schneekoppe/Sněžka (1602 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Slezská bouda (1395 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Luční bouda (1410 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Gedenkstätte der Bergopfer (1510 m ü. dM.), Výrovka (1360 m ü. dM.), Restaurant Chata na Rozcestí (1350 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Severka (1080 m ü. dM.), Pec p. Sněžkou (769 m ü. dM.). Gesamtstrecke 9 km.

    C/ Pomezní boudy (1108 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Jelenka, Svorová hora, Sněžka (1602 m ü. dM.) - gelbes Wanderzeichen, Růžová hora (1390 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Portášky, Spálený Mlýn - blaues Wanderzeichen, Janovy boudy, Velká Úpa (755 m ü. dM.). Gesamtstrecke ca. 20 km.

    Ortsbeschreibung
    Petzer - Pec pod Sněžkou: bedeutendes Urlauber-, Tourismus und Skifahrzentrum im Ostriesengebirge, eingebettet ins tiefe Tal der Aupa/Úpa, zu Füßen des höchsten Berges der ČR - der Schneekoppe.

    Mittagsstein - Slunečník:Sein Namen rührt daher, weil die Sonne von der polnischen Seite aus gesehen zu einer bestimmten Jahreszeit direkt über ihm steht. Charakteristisch ist ein Türmchen an der Stirnseite der Felsengruppe, die an eine ins Tal blickende Gestalt erinnert. Es blieb auch eine Steinbank erhalten, die von ersten Pionieren des Riesengebirgstourismus errichtet wurde.

    Schlesierhaus - Slezská bouda: im 17. Jahrhundert stand hier die Herrenbaude/Panská bouda für die Arbeiter, die auf dem Gipfel der Schneekoppe die St. Laurentiuskapelle errichteten. An ihrer Stelle wurde hier im Jahre 1847 die Riesenbaude/Obří bouda errichtet. Nach dem 2. Weltkrieg blieb sie noch eine Weile in Betrieb, 1982 musste sie dann wegen ihres erbärmlichen Zustands abgerissen werden.

    Schneekoppe - Sněžka der höchste Berg Tschechiens. Die polnisch-tschechische Grenz führt genau über ihren Scheitel. An ihrer Nordflanke fällt sie schroff in den Melzergrund, das Tal der Kl. Lomnitz/Lomnica ab und nach Süden in den Riesengrund/Obří důl. Auf dem Gipfel - die moderne Polnische Baude, die 14 Meter hohe St. Laurentiuskapelle und eine gerade jetzt entstehende neue tschechische Poststelle.

    Brunnberg - Studniční hora (1554 Meter): der dritthöchste Berg des Riesengebirges ragt am Böhmischen Kamm, im Ostteil der Berge über dem Riesengrund/Obří důl auf. In nördlicher Richtung läuft er sanft in der Weißen Wiese/Bílá louka und im Aupa-Hochmoor/Úpská rašelina aus, in südlicher Richtung fällt er schroff zum Riesen- und Blaugrund ab (Obří u. Modrý důl). Vom benachbarten Hochwiesenberg/Luční hora ist er durch den Hochwiesensattel getrennt. In seinen Nordhängen befinden sich bedeutende geologische und botanische Lokalitäten - die Gletscherkare der Großen und kleinen Brunnbergruben, Teufelsgrat/Čertův hřeben, Teufelsschlucht/Čertova rokle und Teufelsgärtchen/Čertova zahrádka.

    Wiesenbaude - Luční bouda höchstgelegene Bergbaude in ganz Tschechien. Ihren Namen bekam sie von dem gleichnamigen Berg, an dem sie steht. Unweit von hier, am Hochwiesenpass, steht eine den Opfern der Berge gewidmete Bergkapelle.

    Geiergucke - Výrovka Berghotel mit schöner Aussicht auf das Panorama der Berge direkt am Hauptwanderweg zwischen Petzer/Pec pod Sněžkou und Spindelmühle/ Šp. Mlýn.

    Bergschmiede - Kovárna: zugänglich gemachtes historisches Bergwerk im Riesengrund im Ostriesengebirge. Mit geliehenem Mantel, Helm und Stirnlampe geht es auf 250 m langen Stollen durch die Unterwelt der Schneekoppe. Bei der einstündigen Bergwerksbesichtigung wird man von Mitarbeitern der Tschechischen Speläologiegesellschaft Albeřice begleitet, die das Bergwerk sechzehn Jahre lang erforscht und es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Bei der Bergwerksbegehung erhält man einen Eindruck von der Erzgewinnung mit Hilfe von Feuer und bekommt spezielle Gerüste oder z.B. das Modell mittelalterlichen Haspel zur Beförderung des abgebauten Materials zu sehen. Die Eintrittskarten muss man sich im Voraus in der Galerie des Veselý výlet in Pec pod Sněžkou oder in Horní Maršov besorgen.

    Groß Aupa - Velká Úpa: Urlauberzentrum im Aupatal zwischen den Bergen Pěnkavčí und Vlašským vrch. Die Anfänge seiner Besiedlung reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Sehenswert ist die Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit aus dem Jahre 1788 samt Pfarrhaus aus dem Jahre 1823.

    Portášky: Berghütte auf einer Wiese bei der oberen Sesselliftstation von Groß Aupa/Velká Úpa.

    Rosenberg - Růžová hora: Berg vor der Schneekoppe, von dieser durch den gleichnamigen Sattel getrennt Hier befindet sich die Umsteigestation der Seilbahn zur Schneekoppe.

    Grenzbauden - Pomezní boudy: eine weitläufiges Ensemble von Urlaubsobjekten und Berghütten am Grenzübergang zu Polen. Die Siedlung wurde im Jahre1634 gegründet.

    Klein Aupa - Malá Úpa Gebirgsort mit frischen Wiesen, Weiden und tiefen Wäldern. In oberen Ortsteil - den Grenzbauden - befindet sich ein Grenzübergang zu Polen.

    7.
    Route
    Pec p. Sněžkou - Liščí hora - Výrovka - Pec p. Sněžkou

    Beschreibung
    Pec pod Sněžkou - Marktplatz (769 m ü. dM.) - gelbes Wanderzeichen, Javorka (960 m ü. dM.), Kolínská bouda (1126 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Pražská bouda (1120 m ü. dM.), Lyžařská bouda (1200 m ü. dM.), Liščí hora (1363 m ü. dM.), Restaurant Chata na Rozcestí (1360 m ü. dM.), Výrovka (1356 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Richterbauden (1150 m ü. dM.), Pec p. Sněžkou, Marktplatz. Gesamtstrecke 18 km.

    Ortsbeschreibung
    Koliner Baude - Kolínská bouda: inmitten geschützter Landschaft gelegenes Berghotel, . Der Schnee hält sich hier länger als vier Monate im Jahr.

    Prager Baude - Pražská bouda: Bergbaude, von der sich ein imposanter Blick auf die Schneekoppe und die Riesengebirgskämme bietet. Ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für ausgedehnte Bergwanderungen.

    Fuchsberg - Liščí hora: eine markante Erhebung zwischen dem Brunnberg und Schwarzem Berg (Studniční und Černá hora) unweit von Petzer/Pec pod Sněžkou. An seinen Hängen gedeihen viele Arten seltener Pflanzen, deshalb sind diese Teil eines besonderen Schutzgebietes (Naturreservation). Von seinem Gipfel bietet sich ein schöne Blick auf die umliegenden Berge um Vrchlabí und das Vorland.

    Richterbauden - Richterovy boudy: sie stehen auf einer Wiese in Nähe des Zehgrundbaches/Zelený potok am Weg zur Geiergucke/Výrovka.

     

    8.
    Route
    Svoboda nad Úpou - Černá hora - Pec pod Sněžkou

    Beschreibung
    Svoboda nad Úpou (516 m ü. dM.) - mit dem Bus - Janské Lázně (630 m ü. dM.) - mit der Seilbahn - Černá hora (1299 m ü. dM.) - rotes Wanderzeichen, Sokolská bouda (1265 m ü. dM.), Černá bouda (1260 m ü. dM.), Kolínská bouda (1126 m ü. dM.), Pražská bouda (1120 m ü. dM.), Baude Mír (1059 m ü. dM.) - blaues Wanderzeichen, Husova bouda (1000 m ü. dM.), Pec pod Sněžkou. Gesamtstrecke 8,5 km.

    Ortsbeschreibung
    Freiheit an der Aupa - Svoboda nad Úpou laut zur Verfügung stehenden Angaben wurde der Ort schon im Jahre 1009 gegründet. Seine größte Blütezeit erlebte er im 19. Jhd., als hier Papierfabriken entstanden, die den Ort weltweit berühmt machten. Hier wurde das erste Zigarettenpapier in ganz Mitteleuropa hergestellt und exportiert.

    Johannisbad - Janské Lázně: schon im Jahre 1006 entdeckte man hier die ersten Thermalquellen. Erste glaubhafte Berichte über die Verwendung des Wassers zu Bädern stammen aus dem 14. Jhd. Zu jener Zeit entstanden die ersten primitiven Bädereinrichtungen. Nach dem 2. Weltkrieg erringt der Kurort durch seine Erfolge bei der Heilung von Kinderlähmung Weltruhm. Die Behandlungen zielen insbesondere auf Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates ab. Johannisbad ist aber nicht nur Heilbad, sondern auch wichtiges Urlauberzentrum. Schon im Jahre 1928 wurde die erste Kabinenseilbahn zum Gipfel des Schwarzen Berges in Betrieb genommen. 2006 wurde sie völlig rekonstruiert.

    Sokol-Baude - Sokolská bouda: sie steht unter dem Gipfel des schwarzen Berges auf der Ochsenwiese/Volská louka an der oberen Seilbahnstation. Sie wurde im Jahre 1928 erbaut.

    Schwarzschlagbaude - Černá bouda Sie wurde im Jahre 1785 unter dem Gipfel des Schwarzen Berge/ Černá hora auf dem Schwarzschlag/Černá paseka errichtet. Ausgezeichneter Ausgangspunkt für ausgedehnte Bergwanderungen.

    9.
    Route
    Horní Maršov - Schwarzenberger Hochmoor/Černohorská rašeliniště - Velká Úpa

    Beschreibung
    Horní Maršov (572 m ü. dM.) - gelbes Wanderzeichen, Pražačka (760 m ü. dM.), Blaustein/Modré kameny (964 m ü. dM.) - grünes Wanderzeichen, Velké Pardubické boudy (1125 m ü. dM.), Černá hora (1299 m ü. dM.) - gelbes Wanderzeichen, Schwarzenberger Hochmoor/Černohorské rašeliniště, Vlašské boudy, Velká Úpa (755 m ü. dM.). Gesamtstrecke 15 km.

    Ortsbeschreibung
    Marschendorf - Horní Maršov diese Siedlung entstand im 16. Jahrhundert, im Rahmen der Holzfällerarbeiten für die Kuttenberger Silbergruben. Unweit des Ortes an den Hängen des Forstberges/Světlá hora (1244 m ü. dM.) befindet sich eine bedeutende Sehenswürdigkeit - die restaurierte Waldburg Aichelburg.

    Blaustein - Modré kameny: Felsblöcke aus Quarzgestein am Hang des Forstberges/Světlá hora, unter ihm auf einer Wiese das Ferienobjekt Blausteinbaude/Modrokamenná bouda.

    Kühnelbauden - Pardubické boudy: auf einer Wiese am Klausengrund/Těsný důl verstreut stehende größere und kleinere Objekte.

    Zelený důl - Zehgrund ein enges Tal, das sich vom Fuchsberg/Liščí hora bis nach Petzer/Pec pod Sn. hinzieht. Durch die Klamm fließt der Zehgrundbach/Zelený potok, der sich rechter Hand in die Aupa ergießt. Hier befinden sich Reste von Brennöfen, in denen Eisen geschmolzen wurde.

    Schwarzenberger Hochmoor - Černohorské rašeliniště Das Schwarzenberger Hochmoor ist das größte Hochmoor seiner Art im Riesengebirge. Es breitet sich im Sattel zwischen Schwarzem und Forstberg (Černá h. und Světlá h.) im Quellgebiet des Schwarzenberger Baches/Černohorský potok auf einer Fläche von 60 ha. Die maximale Mächtigkeit des Hochmoores beträgt 2,5 m und sein Gesamtvolumen 420 000 m3. Im Jahre 1952 wurde es zum staatlichen Naturschutzgebiet ausgerufen, es liegt in der I. und II. Zone des Riesengebirgsnationalparkes.

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    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Superknaller im Januar (4 Tage / 3 Nächte)

    Superknaller im Januar (5 Tage / 4 Nächte)

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Superknaller im Januar (5 Tage / 4 Nächte)

    Ski-Spaß mit den Kleinen Monstern von Harrachov

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Ski-Spaß mit den Kleinen Monstern von Harrachov

    Ski-Aufenthalt (3 Nächte)

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Ski-Aufenthalt (3 Nächte)

    Sparaufenthalt 4 = 3

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Sparaufenthalt 4 = 3

    Mit Oma und Opa auf sprung nach Harrachov

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Mit Oma und Opa auf sprung nach Harrachov

    Sparaufenthalt 5 = 4

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Sparaufenthalt 5 = 4

    Weihnachten 2017 (5 Tage / 4 Nächte)

    SPA hotel BILY HOREC ***, Harrachov

    Weihnachten 2017 (5 Tage / 4 Nächte)

    Sonne, Schnee und Entspannung (5 Nächte)

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Sonne, Schnee und Entspannung (5 Nächte)

    Frohe Weihnachten in Harrachov

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Frohe Weihnachten in Harrachov

    Sparaufenthalt 7 = 6

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Sparaufenthalt 7 = 6

    Ski-Aufenthalt (7 Nächte)

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Ski-Aufenthalt (7 Nächte)

    Sonne, Schnee und Entspannung (7 Nächte)

    Wellness hotel SVORNOST ***, Harrachov

    Sonne, Schnee und Entspannung (7 Nächte)

     

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    Riesengebirge - das höchste Gebirge

    in Tschechien

    Das Riesengebirge ist das höchste Gebirge in der Tschechischen Republik - der Berg Schneekoppe ist zugleich der höchste Gipfel des Landes. Die malerische Landschaft und touristische Dienstleistungen von hoher Qualität locken jedes Jahr tausende von Besuchern an. Sich für einen Urlaub im Riesengebirge zu entscheiden, ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn man gerne Sport treibt (Skifahren, Wandern, Radfahren). In der Wintersaison (Dezember – April) gehört das Riesengebirge zu den meistersuchten Skigebieten in Tschechien, das Ihnen abwechslungsreiche Bedingungen fürs Skilaufen anbietet. Selbstverständlich gibt es auch ein ausgedehntes Netz von vielen Langlaufloipen. Im Sommer dagegen ist das Riesengebirge ein beliebtes Ziel für Ihre Wanderungen und Fahrradtouren. In dieser Region finden Sie viele gepflegte und gut markierte Wander- und Radstrecken. Selbstverständlich bietet das Riesengebirge ein breites Angebot von verschiedenen Unterkünften an – Sie können zwischen Berghütten, Wochenendhäusern, Hotels und Pensionen wählen. Das Informationsportal – www.riesengebirge.cz beinhaltet zahlreiche touristische Informationen, die Sie bei Ihrem Besuch im Riesengebirge brauchen können.

     
    Hotel Svornost Harrachov HotelPension.cz Intours Hotels Wellness-Tip.cz