Riesengebirge

21.06.2011

Gipfel des Riesengebirges...

    Das höchste Gebirge der Tschechischen Republik – das ist natürlich nicht nur die Schneekoppe. Das bezaubernde Panorama wird von zahlreichen Berggipfeln und niedrigeren Hügeln mit Gebirgswäldern oder Gebirgswiesen, unter denen sich romantische Täler mit rauschenden Wildbächen erstrecken, gebildet.

    Jeder Berg hatte im Laufe der Zeit einen Namen bekommen, und zwar keinesfalls per Zufall. Deswegen ist es interessant nachzuforschen, warum der Ort gerade so heißt, wie es in der Landkarte geschrieben steht. Übliche Reiseführer geben uns auf eine solche Frage keine Antwort. Deswegen möchten wir Ihnen auf Grundlage eines Buches über die Herkunft der Ortsnamen im Riesengebirge von PhDr. Ivana Šmejdová mindestens die Entstehungsgeschichte der Namen von größten Gipfeln im Riesengebirger näher bringen.

    Snìžka - Schneekoppe - 1602 m
    Ist nicht nur der höchste Berg des Riesengebirges, sonder auch der ganzen Tschechischen Republik, und zugleich ein Wahrzeichen des Gebirges.
    Der tschechische Name Snìžka ist zum ersten Mal erst am Anfang des 19. Jahrhunderts erschienen. Bis dahin hatten Tschechen den deutschen Namen verwendet. Wir würden aber auch weitere Varianten des tschechischen Namens finden - z. B. Snìžovka, Snìhovka oder sogar die wortgetreue Übersetzung aus dem Deutschen „Snìhkopa".
    Im Deutschen wurden für diesen Berg ziemlich lange zwei Namen verwendet. Neben dem heutigen „Schneekoppe" war es auch der Name „Riesenkoppe".
    Eine der Möglichkeiten, wie das Riesengebirge zu seinem deutschen Namen kam, geht davon aus, dass gerade der ursprüngliche Name des höchsten Berges später auf das ganze Gebirge übertragen wurde.
    Der gleiche Fall war es wahrscheinlich bei dem Gebirgskamm des Riesengebirges bei der tschechischen Version.
    Die beiden heutigen Namen - sowohl der tschechische, als auch der deutsche - beinhalten das gleiche Wort, das Wort heißt „Schnee".
    Viele Besucher unseres Gebirges, unter denen vor allem deutsche Besucher, denken, dass es auf dem Gipfel der Schneekoppe im Winter viel Schnee gibt. Es stimmt aber nicht. Der Gipfel des Berges ist hoch, aber vor allem oft starken Winden ausgesetzt, die neuen Schnee verwehen. Obwohl der Berg, von der Ferne gesehen, den ganzen Winter lang weiß aussieht, liegt auf seinem Gipfel ziemlich wenig Schnee. Es handelt sich eher um Eis, das mit Schnee „verzuckert" ist.

    Luèní hora - Hochwiesenberg - 1555 m
    Obwohl es sich um den zweithöchsten Gipfel des Riesengebirges handelt, ist er im Terrain nicht gut sichtbar und kann einfach übersehen werden. Vom Osten ist er von dem um nur einen Meter niedrigeren Brunnberg, vom Westen vom Eisenberg überlagert. Der Eisenberg ist zwar niedriger, er bildet aber trotzdem die Dominante des St.-Peter-Tales und geht in den Hochwiesenberg über. Obwohl der Hochwiesenberg der zweithöchste Berg des Riesengebirges ist, ist er ziemlich unauffällig.
    Der heutige Name ist eine Übersetzung des ursprünglichen deutschen Namens und der wurde wahrscheinlich vom Namen der unweit liegenden Wiesenbaude oder von den Gebirgswiesen oder Weiden in seiner Umgebung abgeleitet.
    Der Gipfel des Berges ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, weil zu ihm keiner der markierten Wanderwege hinauf führt.

    Studnièní hora - Brunnberg - 1554 m

    Der dritthöchste Berg im Riesengebirge formt gemeinsam mit der Schneekoppe ein berühmtes Tal - den „Riesengrund", und er ist deswegen ein sehr häufig fotografiertes Motiv der Berge.
    Den tschechischen Namen gibt es erst seit 1952 und genauso wie bei den meisten Ortsnamen ist es eine Übersetzung des ursprünglichen deutschen Namens „Brunnberg", der neben dem Wort „Berg" noch das Wort „Brunn / Brunnen" beinhaltet. Daraus resultiert, das es sich um einen Berg mit einer Quelle handelt, oder einen Berg, von dem ein Bach oder ein Fluss hinunterfließt - hier die Úpa (Aupa).

    Am südlichen Abhang dieses Berges befindet sich eine sehenswürdige Stelle, die auch die „Landkarte der Republik" genannt wird. Im Winter sammelt sich dort dank starken Winden eine dicke Schneeschicht, die sich dort bis Anfang Sommer hält. Ihre Form erinnert an das Bild der Tschechischen Republik auf der Landkarte.

    Vysoké kolo - Hohes Rad - 1509 m

    Der letzte Berggipfel im Riesengebirge mit einer Seehöhe über 1500 m. Er ist zugleich der höchste Gipfel des westlichen Teiles des Gebirges.
    Sein tschechischer Name ist eine Übersetzung des deutschen Namens. Der Gipfel dieses Berges ist in der Tat rund (pilzförmig) und überragt das umgebende Gelände um etwa 80 m.
    Es gibt noch eine Variante der Erklärung des ursprünglichen Namens, die aber weniger wahrscheinlich ist. Und zwar: nicht weit vom Gipfel im Tal des Flusses „Pudlava" habe es ein großes Wasserrad gegeben, das eine Wasserpumpe im hiesigen Bergwerk angetrieben habe. Es wurde aber kein einziger Nachweis dafür gefunden, dass dort je Bergbau betrieben wurde.
    Der tschechische Name erscheint zum ersten Mal im Jahr 1846, der Berg trug zuerst noch andere tschechische Namen mit ähnlicher Bedeutung - z.B. „Velkolo", „Veliké kolo", „Kolésko" oder „Kolouš"...usw.
    Die Festlegung des heutigen Namens beeinflusste wahrscheinlich K. Koøistka, dessen Terminologie ins erste größere touristische Handbuch über das Gebirge übernommen wurde.

    Violík - Veilchenspitze - 1472 m
    Der Berg befindet sich direkt an der polnischen Staatsgrenze, nördlich von der Elbquelle. Beim Besuch dieses Ortes kann er kaum übersehen werden. Auch bei dem Berg ist die Grundlage der tschechischen Benennung die Übersetzung des deutschen Namens. Der Name besteht aus zwei Bestandteilen: „das Veilchen" und „die Spitze". Der Berg ist tatsächlich spitz und seine Steine werden wegen eine Alge dunkellila. Nach dem Regen druftet die Aldge in der Sonne wie Veilchen.

    Malý Šišák - Kleine Sturmhaube - 1440 m
    Es ist ein ziemlich auffälliger Berg, er liegt östlich von der Špindlerova-Baude, direkt an der Grenze zu Polen.
    Es ist nicht bekannt, wie der heutige tschechische Namen entstanden war. Wahrscheinlich war es durch eine Verstümmelung des deutschen Namens „Sturmhaube", phonetisch auf Tschechisch „šturmhaube" geschrieben. Und wenn wir nach dem Ursprung des deutschen Namens nachforschten, boten sich zwei Möglichkeiten seiner Deutung an. Der Name entstand entweder so, dass der Gipfel mit seiner Form an eine Haube erinnerte, oder vielleicht wahrscheinlicher, dass über diesem Berg oft eine „Haube" aus schwarzen Wolken hing, die Gewitter brachte.

    Mit diesem Gipfel ist eigentlich noch eine Merkwürdigkeit verbunden. Im Riesengebirge gibt es noch den Gipfel Namens „Velký Šišák" (Grosse Sturmhaube). Der befindet sich etwas weiter östlich, in der unmittelbaren Nähe des Gipfels Vysoké kolo und ist 1424 m hoch, d.h. er ist um 16 m niedriger als Malý Šišák.


    Kotel - Kesselberg - 1435 m
    Es ist eine der auffälligsten Dominanten des Panoramas des westlichen Riesengebirges. Man kann sagen, dass es sich um einen „Ersatz" für die Schneekoppe, die im östlichsten Teil des Gebirges liegt, handelt. Der Kesselberg liegt östlich von der Bergortschaft Rokytnice nad Jizerou.
    Der tschechische Name ist wieder eine Übersetzung des ursprünglichen deutschen Namens „Kessel". Auf Tschechisch hieß der Berg auch „Kokrháè" - der Name wurde vom Verb „krähen" abgeleitet. Die Erklärung dafür - der Berg liegt im östlichen Teil der Gemeinde und beim Sonnenaufgang krähten über dem Berg die Hähne. Der Name wird aber seit langem nicht mehr verwendet.
    Der Ursprung des deutschen Namens erklärt wahrscheinlich die Form des Berges, die an einen umgedrehten Kessel erinnert.
    Die deutsche Bevölkerung kannte für den Berg noch einen zweiten Namen, und zwar den Namen „Rochlitzer Schneeberg", weil dort oben der Schnee bis zum späten Frühling liegt.

    Krkonoš - Krkonosch - 1411 m
    Ein interessanter Berg, der sich südlich vom „Elbtal" befindet, der Berg verlieh eigentlich im Tschechischen dem ganzen Riesengebirge - auf Tschechisch Krkonoše - seinen Namen.
    Zum ersten Mal wird der Name in einer Urkunde über die Teilung der Herrschaft Štìpanice aus dem Jahr 1492 erwähnt. Der erste Teil des Namens ist altslawischen Ursprungs - Knieholz, Latschenkiefer hieß „krak" oder auch „krk", der zweite Teil des Namens kommt vom Verb „nosit" - tragen. Die Erklärung des Namens: in den höheren Lagen des Gebirges war seit jeher Knieholz gewachsen.
    Seit 1601 wird dann der Name für diesen Berg in der Pluralform auf das ganze Gebirge übertragen.

    Interessant ist, dass sogar die deutsche Bevölkerung den tschechischen Namen dieses Berges übernommen hatte, was eine Ausnahme ist; bei der absoluten Mehrheit der Namen war es umgekehrt: die tschechische Bevölkerung übersetzte die deutschen Namen ins Tschechische.
    Es gab auch Versuche, den Namen wörtlich zu übersetzen, der Name „Halsträger" bürgerte sich aber überhaupt nicht ein.
    Demgegenüber gefiel den Deutschen der tschechische Name während des Zweiten Weltkrieges nicht und der Berg wurde „Goldehöhe" - „Zlaté návrší" genannt. Der Name gehörte aber damals und gehört bis heute einem anderen Ort mit der Seehöhe von 1330 m, dort befindet sich der Grabhügel von Hanè und Vrbata (tschechische Skiläufer, erfroren beim Skirennen).

    Rùžová hora - Rosenberg - 1390 m
    Auch in diesem Fall entstand der tschechische Name durch eine Übersetzung des deutschen Namens „Rosenberg". Es wurde aber noch nicht festgestellt, warum der Berg gerade diesen Namen erhalten hatte.
    Eine der Vermutungen geht davon aus, das die Grundlage dafür der deutsch-bayrische Ausdruck „die Rusl" ist, was auf Hochdeutsch „die Rinne" heißt, auf Tschechisch dann „rýha, žlab oder strouha" sei.
    Von der ursprünglichen deutschen Benennung „Ruslberg" leitet sich wohl der Name „Rosenberg" her und durch seine Übersetzung ins Tschechische entstand der Name „Rùžová hora".

    Lysá hora - Kahle Berg - 1344 m
    Der Berg ragt gemeinsam mit dem Berg Kotel über die Gemeinde Rokytnice nad Jizerou empor. Vom Berggipfel hinunter führen Abfahrtspisten des hiesigen Skigebietes.
    Der tschechische Name ist eine Übersetzung des ursprünglichen deutschen Namens. „Kahl" heißt auf Tschechisch „lysý, holý" und „Berg" heißt „hora".
    Der Gipfel des Berges war nie weder mit Wald, noch mit Knieholz bedeckt, er scheinte also kahl zu sein.

    Kozí høbety - Ziegenrücken - 1320-1420 m
    Es handelt sich wahrscheinlich um den bekanntesten Kamm im Riesengebirge, er bildet die nördliche Seite des Tales von Sankt Peter in Špindlerùv Mlýn. Der tschechische Name ist eine Übersetzung des ursprünglich deutschen Namens. Der Bergkamm ähnelt tatsächlich einem schmalen Rücken des hier ehemals häufig vorkommenden Haustieres.

    Stoh - Heuschober - 1315 m
    Es handelt sich um einen dominanten Gipfel auf der südlichen Seite des St.-Peter-Tales in Špindlerùv Mlýn. Auch in diesem Fall ist der tschechische Name eine Übersetzung aus dem Deutschen. Die Form des Gipfes erinnerte an einen „Heuschober", „der Schober" heißt auf Tschechisch „stoh".

    Èerná hora - Schwarzenberg - 1299 m
    Der auffällige Berg mit Fernseh- und Radiosender auf ihrem Gipfel befindet sich nördlich von Janské Láznì und wurde nach dem dichten Waldbestand benannt, der ihm sein dunkles und trübes Gepräge verlieh. Der tschechische Name ist eine Übersetzung aus dem Deutschen.

    Svìtlá hora - Lichte Höhe - 1244 m
    Der zweite Berg, der den nördlichen Rand des Tales, in dem sich der Kurort Janské Láznì befindet, bildet. Auf der anderen Seite des Berges liegt das Tal des Flusses Úpa mit den Gemeinden Velká Úpa und Horní Maršov.
    Seinerzeit war der Gipfel des Berges stark entwaldet und wirkte nicht so dunkel, wie der benachbarte Schwarze Berg. Er wurde deswegen „Svìtlá hora" - „Lichte Höhe" benannt.

    Èertova hora - Teufelsberg - 1020 m
    Es handelt sich um einen nicht besonders hohen aber trotzdem dominanten Gipfel in der Gemeinde Harrachov. Derzeit ist der Berg vor allem dank den einzigen dort situierten Sprungschanzen im Riesengebirge bekannt. Eine der Sprungschanzen gehört zu den größten Sprungschanzen der Welt.
    Auch in dem Fall entstand der tschechische Name als Übersetzung des ursprünglichen deutschen Namens, „der Teufel" heißt auf Tschechisch „èert".
    Der Ort wurde ehemals als „gespenstisch" bezeichnet, den übernatürliche Wesen, vor allem Teufel, bewohnt hatten.
    Im Riesengebirge kann man auf diese Weise dem Teufel auch in anderen Orten begegnen. Es gibt hier eine Teufelswiese, eine Teufelschlucht, einen Teufelsgrund und einen Teufelskamm.

    Pøední Žalý - Vorderer Heidelberg -1019 m
    Der Gipfel ist nordwestlich von der Stadt Vrchlabí zu finden und bildet für die Stadt eine schöne Gebirgskulisse. Der tschechische Name wurde wahrscheinlich vom tschechischen Verb „žnout" - „mähen" abgeleitet. Hiesige Gebirgsbewohner hatten dort auf den Lichtungen und Waldrodungen Gras für ihr Vieh gemäht.
    Die Entstehung des deutschen Namens hat aber eine andere Interpretation - und zwar, er wurde wahrscheinlich vom Wort „Heide" oder die zweite Möglichkeit, vom Wort „Heidelbeere", abgeleitet. Heidelbeeren sind dort im Wald tatsächlich reichlich zu finden.
    Noch eine kurze Ergänzung dazu - hinter dem Berg mit dem ältesten Aussichtsturm im Riesengebirge aus dem Jahre 1892 - befindet sich noch der Berg „Zadní Žalý", der mit 1036 m um einige Meter höher ist.

    Weitere interessante Informationen über Ortsnamen im Riesengebirge sind im Buch „Malý slovník krkonošských názvù" der Autorin PhDr.Ivana Šmejdová, 2001, Verlag Olympia-Prag, zu finden, das auch als Informationsquelle für diesen Text genutzt wurde.

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    Riesengebirge - das höchste Gebirge

    in Tschechien

    Das Riesengebirge ist das höchste Gebirge in der Tschechischen Republik - der Berg Schneekoppe ist zugleich der höchste Gipfel des Landes. Die malerische Landschaft und touristische Dienstleistungen von hoher Qualität locken jedes Jahr tausende von Besuchern an. Sich für einen Urlaub im Riesengebirge zu entscheiden, ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn man gerne Sport treibt (Skifahren, Wandern, Radfahren). In der Wintersaison (Dezember – April) gehört das Riesengebirge zu den meistersuchten Skigebieten in Tschechien, das Ihnen abwechslungsreiche Bedingungen fürs Skilaufen anbietet. Selbstverständlich gibt es auch ein ausgedehntes Netz von vielen Langlaufloipen. Im Sommer dagegen ist das Riesengebirge ein beliebtes Ziel für Ihre Wanderungen und Fahrradtouren. In dieser Region finden Sie viele gepflegte und gut markierte Wander- und Radstrecken. Selbstverständlich bietet das Riesengebirge ein breites Angebot von verschiedenen Unterkünften an – Sie können zwischen Berghütten, Wochenendhäusern, Hotels und Pensionen wählen. Das Informationsportal – www.riesengebirge.cz beinhaltet zahlreiche touristische Informationen, die Sie bei Ihrem Besuch im Riesengebirge brauchen können.

     
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